11.04.2015

Bei Temperaturen von bis zu 20 °C ist die Natur  erwacht. Die Schlehen stehen in voller Blüte, der erste Löwenzahn leuchte tief gelb. Kirsche und Mirabelle zeigen erste Blütenknospen. Mittlerweile sind alle Wabengassen gut mit Bienen besetzt. Das Jungvolk hat sein Brutnetzt auf die zweite Zarge ausgeweitet. Ich habe mich daher entschlossen eine weitere Zarge mit ausgebauten Waben und Mittelwänden über einem Absperrgitter auf den Brutraum  aufzusetzen. Die neue Zarge dient als Honigraum und wird später den Honig aufnehmen.  Der Bienenstock hat jetzt eine Größe von drei Zargen erreicht.  Das Absperrgitter zwischen Brut- und Honigraum sorgt dafür, dass nur Arbeiterinnen in den Honigraum gelangen können. Auf diese Weise wird verhindert, dass die Königin ihr Brutnest bis in den Honigraum ausweitet. Die Waben im Honigraum werden daher nicht bebrütet, die Qualität des Honigs wird durch diese Maßnahmen sichergestellt.

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